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SUMMARY:Straßengalerie by Leon Bernhofer: Urban Playground
DESCRIPTION:Eine Kooperation zwischen dem Verein Urban Playground und der Straßengalerie legt die Aufmerksamkeit auf lokale Street Art und Graffiti Kunst. Für die Ausstellung sind Künstler*innen aus ganz Österreich eingeladen. Zusätzlich zu den Schaukästen der Straßengalerie wird auch die Location Urban Lab in der Theatergasse 2 in Klagenfurt mit Kunst und Live-Paintings befüllt. Außerdem werden die Geschichte des Vereins und die in den letzten Jahren umgesetzten Projekten mit Bildern und Videos dargestellt.\nEine Retrospektive zum seit 2015 bestehenden Verein Urban Playground. \nEröffnung am 5. Oktober 2024 ab 18 Uhr im Urban Lab (Theatergasse 2\, 9020 Klagenfurt) als Teil der ORF-Langen Nacht der Museen.\nDie Straßengalerie ist ein Projekt von Leon Bernhofer.\nDiese Ausstellung wird bis 31. Jänner 2025 in ca. 30 Schaukästen in Klagenfurt\, Villach und Salzburg gezeigt – auch im Westfenster im Kunstbahnhof Wörthersee am Veldner Hausbahnsteig West.\nAlle einzelnen Stationen sind auf der Karte zu finden:\nwww.strassengalerie.com/standorte
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LOCATION:Kunstbahnhof Wörthersee WEST\, Bahnhofplatz | ÖBB-Hausbahnsteig WEST\, Velden am Wörthersee\, 9220\, Österreich
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SUMMARY:Lyrik & Prosa | Brigitta Huemer & Rhonda Lamberty
DESCRIPTION:„Ich falle in leisen Tropfen herab \nund trinke die Partitur der Stille\n \nDas Verstummte \nunter der Haut des Wortes“\n \n(Brigitta Huemer)\n \nDialogische Lesung \nLyrik & Prosa | Brigitta Huemer & Rhonda Lamberty \nbegleitet von David Hättich\, Jazzgitarre\n \nFreitag\, 11. Oktober 2024 um 19 Uhr \nKunstbahnhof Wörthersee\nHausbahnsteig Ost\, Bahnhofplatz 1\, 9220 Velden am Wörthersee\nEintritt frei | Reservierung: 0650-3000124\, brigitta.huemer@gmx.at oder rhonda.lamberty@gmail.com \nBrigitta Huemer liest aus ihrem umfangreichen lyrischen Werk\, u.a. „Die Rose im Rücken“ und „Von fernen Lippen“. Ihre Sprachgewalt ist gewaltlos\, aber sie ist mächtig. Sie bündelt Worte zu Trauben und keltert daraus den Wein der Poesie. \nRhonda Lamberty liest Kurzprosa und aus ihrem Roman „hydros. Geschichten vom Wasser“\, eine poetische Liebeserklärung an den Wörthersee und an die puppenhafte Welt des Theaters. \nEin kongenialer Brückenschlag aus Prosa & Lyrik. \nEin Wortwirbel der Sinnlichkeit. \n 
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SUMMARY:20 Jahre VADA "Theater der letzten Seite"
DESCRIPTION:Anlässlich des Jubiläums 20 Jahre VADA lädt der Kunstbahnhof Wörthersee in der Reihe „curated by_station“ zum Theaterabend am Veldner Hausbahnsteig West: \nEine jubiläentliche Wurzelfreilegung von VADA\nTexte von 30 bekannten und anonymen Autor:innen\nPlotmontage: Yulia Izmaylova\, Boris Randzio\, Felix Strasser | eine Produktion von VADA\nDienstag\, 22. Oktober 2024 um 19 Uhr \nEintritt: pwyw – Spendenempfehlung ab 20 Euro | Reservierung: 0664-9262926 oder office@kunstbahnhofwoerthersee.at\noder Ticket-Kauf online: VADA via kaernten.live buchen \nDer Verein zur Anregung des dramatischen Appetits (kurz VADA) macht sein 20. Jubiläum zum Anlass einer Forschungsreise – einer Expedition zur Wiederentdeckung seiner ersten Theaterinszenierung. Unter dem Titel Zitatnost – ein Fußnotendrama entstand im Jahre 2004 ein Bühnenwerk\, das in analytischer Weise mit progressiven Formen der Kunstfabrikation experimentiert und an kreative Konzepte des frühen 20. Jahrhunderts anknüpft (die vor allem durch die Ausrottung ihrer Urheber:innen als Resultat der Weltkriege einen jähen Abbruch erlitten). Das Theaterstück ist eine freie assoziative Kompilation von Kurzzitaten 30 verschiedener Autor:innen und versteht sich als Bühnenfassung eines Quellenverzeichnisses (das sich üblicherweise auf der letzten Seite einer wissenschaftlichen Arbeit befindet). \nTechniken wie die professionelle Neugierde\, die Limitierung des Bühnenraumes\, die Erstellung von Plotkurven oder die – von den Glühwürmchen inspirierte und durch selbstkonstruierte Lampen erreichte – Autoillumination sowie der Einsatz von Trittleitern und Nahrungsmitteln führten schließlich zur Entwicklung der Plotmontage (auch Theater der letzten Seite genannt)\, einem Verfahren\, das von VADA bis heute angewandt wird. \n«Wir inszenieren Bibliographien. Wir dramatisieren die letzte Seite der großartigsten Sekundärliteratur\, die je geschrieben wird. Alleiniges Auswahlkriterium ist die dramatische Wirkung des Materials ohne Rücksicht auf das Ansehen von Autoren oder Stilrichtungen.»\n(aus: Das Vadaistische Manifest. Theaterconzeption für das 3. Jahrtausend. Verlag Hans D. Smoliner – edition kärnöl\, Villach/Beljak 2009) \nDas erste vadaistische Theaterstück wurde 25mal in Wien\, Berlin\, Hamburg\, München\, Zürich\, Moskau und anderen Orten sowie als Österreichs Beitrag zum Theaterfestival Art-Ordo in Biškek (Kyrgyzstan) gezeigt. Nach zwei Jahrzehnten bringen Yulia Izmaylova\, Boris Randzio und Felix Strasser diese Arbeit restauriert\, entrümpelt und verspachtelt zurück an die Öffentlichkeit und folgen dabei dem Ausruf Karl Valentins: «Alles entdrei!» \n(Foto © Jeff Strasser)
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