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SUMMARY:Bildvortrag "Heimat in der bildenden Kunst"
DESCRIPTION:Bildvortrag von Gerda Madl-Kren:\nKann man Heimat malen? Heimat in der bildenden Kunst zwischen Volkskunst\, Weltkunst und Migration\nHat Kunst eine Heimat? – Volkskunst in globaler Gegenwart – Hat Heimat ein Gesicht? Heimat als Landschaft ( z.B. der niederländischen Landschaftsmalerei und Seestücke\, Bilder der Alpen\, oder japanische Landschaften)\, Heimat als Erinnerung (die verlorene Heimat oder die gewünschte – Künstler*innen im Exil)\, Heimat als Gemeinschaft (nicht ein Ort\, sondern die Menschen\, die Rituale)\, Heimat als Sprache der Bilder: warum erkennt man chinesische Kunst\, afrikanische Skulptur\, islamische Ornamentik sofort – Kulturen haben Bildsprachen entwickelt)…\nGibt es überhaupt „unsere Kunst“? Das kann die Politik nicht beantworten\, sondern nur die Kunstgeschichte. Denn Kunst war immer auf Wanderung: die Gotik kommt aus Frankreich\, das Papier und das Porzellan aus China\, die Perspektive in der Malerei aus Italien. Kunst war nie national. Dann die Biennalen\, die documenta: die schauen plötzlich nach Afrika\, Lateinamerika oder Ozeanien\, weil Europa entdeckt\, dass Kunstgeschichte jahrhundertelang nur einen kleinen Teil der Welt erzählt hat. Können Zugewanderte unsere Kunst? Wann wird Kunst heimisch?\nVielleicht besitzt Kunst keine Heimat. Vielleicht ist sie selbst eine Heimat. \nBildvortrag von Gerda Madl-Kren\n „Heimat in der bildenden Kunst“\nMontag\, 9. November 2026 um 19:00 Uhr\nKunstbahnhof  Wörthersee am Veldner Hausbahnsteig Ost\, Bahnhofplatz 1\, Velden am Wörthersee\nClubbeitrag 18 Euro\nBegrenzte Platzzahl – daher bitte um Anmeldung NUR über office@kunstbahnhofwoerthersee.at
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