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SUMMARY:Fensterinstallation YOU & ME von Ina Loitzl
DESCRIPTION:Mit einer sechsteiligen Fensterinstallation bricht Ina Loitzl aus dem Inneren des Kunstraums aus. In ihrer charakteristisch mehrschichtigen CutOut-Technik formte sie den Schriftzug „YOU&ME“ in die öffentlich sichtbaren Glasfronten des Bahnhofs – unübersehbar für Vorbeigehende\, Wartende und Vorbeifahrende.\nDie Arbeit am Veldner Hausbahnsteig West entspringt auch einer sehr persönlichen Erfahrung der Künstlerin mit einem Beziehungsleben zwischen Distanz und Nähe. Der Bahnhof wurde für sie zum emotionalen Brennglas – aufgeladen mit Vorfreude auf das lang ersehnte Wiedersehen\, einem intensiv gespürten Begehren und dem Schmerz des unweigerlich folgenden Abschieds auf Zeit. Die tiefe Begegnung zwischen „Du“ und „Ich“ setzt aber voraus\, dass wir uns öffnen und damit verwundbar zeigen. Echte Intimität existiert nicht ohne das Risiko\, verletzt zu werden. Die fragile Schnitttechnik spiegelt das Zerbrechliche solcher Verbindungen wider – und offenbart andererseits deren tiefgreifende Schönheit. Direkt am Bahnsteig setzt Ina Loitzl so ein visuelles Statement gegen die alltägliche Anonymität und für die Sehnsucht nach einander. \nDie während ihres Sommerateliers 2026 entstandene Fensterinstallation von INA LOITZL wird bis 31. Oktober 2026 am Veldner Hausbahnsteig zu sehen sein (Assistenz 2026: Irina Vuković\, CHS-Praktikum). \nDieses Projekt ist Teil der Triennale IV Kärnten 2026 mit dem Titel „schwach • šibko • debole“ auf Initiative des Kunstvereins Kärnten. Betreut von Barbara Ambrusch-Rapp im Rahmen der Reihe „curated by_station“ im Kunstbahnhof Wörthersee.
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SUMMARY:ICH BIN MEIN MIR | Ingrid Türk-Chlapek
DESCRIPTION:In der Reihe „curated by_station“ im Kunstbahnhof Wörthersee lädt Kuratorin Barbara Ambrusch-Rapp zur Ausstellung von \nIngrid Türk-Chlapek\nICH BIN MEIN MIR \nVernissage am Freitag\, 18. September 2026 um 19 Uhr\nZur Ausstellung: Barbara Ambrusch-Rapp mit Ingrid Türk-Chlapek im Gespräch\nPerformance: Ingrid Türk-Chlapek\nFührungen am Samstag\, 19. September von 11 bis 13 Uhr und nach Vereinbarung +43 (0)664-9262926\nFinissage am Montag\, 21. September um 19 Uhr \n„Als Performerin\, die sich mit Fingerfühlern in die bildende Kunst hinein tastet\, fungiert hier mein nackter Körper und mein hüllenloses Innenleben gleich einem organischen Prototyp\, ganz im Sinne des Triennale IV Motivs „schwach.šibko.debole“. Meine Akte und Selbstporträts zeigen mich als eine ältere weiße Frau\, deren Schönheit der Form sich an der Zerbrechlichkeit der Haltung reibt. Filigrane abstrakte Arbeiten\, welche die zarten Schwingungen des Seelenlebens zeigen\, konterkarieren diese Außen-Bilder.“\n(Ingrid Türk-Chlapek) \nBiografie: 1963 in Wien geboren\, danach das Übliche\, u. a. Performerin\, Clownin\, Schauspielerin\, Dramaturgin\, Regisseurin\, Journalistin\, Kuratorin\, Festivalleiterin; nun auch in der bildenden Kunst tätig (Studierende im letzten Jahr an der Freien Akademie für Bildende Künste Kärnten/Koroška) \nArtist Statement: Aus dem persönlichen Erleben\, der Intuition und Empfindungen gepaart mit Reflexion\, Handwerk und technischen Fertigkeiten entstehen Werke\, die gesellschaftspolitische Leerstellen konturieren. \nDiese Ausstellung ist ein Beitrag zur Triennale IV Kärnten 2026 „schwach.šibko.debole“ und eine Kooperation mit dem Kunstverein postWERK. \nWerkabbildung (Detail) © Ingrid Türk-Chlapek \n 
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