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SUMMARY:Ein Tanz auf goldenen Linien | Ausstellung
DESCRIPTION:Die zweite pop-up-Frühlingsausstellung mit iranischer Kunst startet mit einer\nVernissage am Freitag\, 26. April 2024 um 18 Uhr.\nWeitere Öffnungszeiten: Samstag\, 27. bis Montag\, 29. April jeweils von 11 bis 19 Uhr.\nGruppenausstellung\, kuratiert von Ghazaleh Ibrahimzadehshahri.\nKunstbahnhof Wörthersee\, Bahnhofplatz 1\, 9220 Velden am Wörthersee \nZu den teilnehmenden Künstler*innen:\n\nGhazal Abrahim\, akademische Bildende Künstlerin (Bachelor of Arts) und Kuratorin – derzeit ist ihr künstlerischer Stil der Impressionismus\, das Selbstporträt und die Porträtmalerei: „Malen ist der aufregendste menschliche Versuch\, Form und Materie auszulöschen. Im Laufe der Jahrhunderte und ihrer Geschichte hat die Kunst versucht\, den Schleier des Bildes zu durchbrechen und durch den Einsatz verschiedener Schulen und Stile ein besseres Verständnis der Menschheit zu erreichen.” Für Ghazal Abrahim sind Emotionen elementarer Baustein ihrer Malerei. Ihre Gefühle werden zu den Linien und den Farben ihrer Kunst. Abstrakte Kombination mit kräftigen Farben und fließenden Linien verleihen den Bildern eine romantische Dynamik. „Um ehrlich zu sein\, fühle ich mich freier als das. Mein Körper ist ein Text der Gefühle und einem tiefen Bewusstsein meiner Umgebung\, geschrieben von der Natur und dem Leben.“ \nMitra Bostani\, Doktorandin\, Bildende Künstlerin\, Kuratorin und Kostümbildnerin: „Ich hatte das seltsame Gefühl\, dass das Leben fließt\, als ob ich sehen könnte\, wie das Wachstum meiner Hände mit blauem Licht aus meiner Kehle fließt. In der vorliegenden Sammlung wird neben der emotionalen und semantischen Dimension des Schlafs auch die Aufhebung der Form in den Vordergrund gerückt.“ \nMarzieh Zamanipour\, Master Degree in Art\, Kunstlehrerin\, Expertin im Kulturmanagement und in der Kunstforschung\, die kontinuierlich in den Bereichen Grafik und Theater tätig ist. Ihre aktuelle künstlerische Seite beschäftigt sich mit iranischen Mustern und Teppichen\, insbesondere mit dem Muster des „Ruba Saadi“-Teppichs\, und mit der Herstellung von Silberornamenten zu diesem Thema. In dieser Sammlung hat sie versucht\, bei der Schaffung von Werken mit ästhetischen Ansprüchen beim Publikum ein angenehmes Gefühl der Zugehörigkeit zu den kulturellen Wurzeln hervorzurufen. \nMohammad Zamanipour\, Kunstlehrer\, Schauspieler\, Grafiker und Regisseur mit einem Bachelor-Abschluss in Theaterregie. Er ist ein prominenter und berühmter Künstler im Bereich Darstellende Kunst und Multimedia-Kunst. In dieser Ausstellung begleitet er uns mit seinen Aquarellarbeiten\, die intim und professionell sind und deren Themenschwerpunkt die Natur und die Gebäude ist. Zu seinen Aquarellarbeiten: Wie er sagt\, gehört seine gemütliche und ruhige Ecke zu seinen anderen wahrnehmenden Erfahrungen mit Kunst und Menschen. \nHomeyira Zarei\, Bachelor of Graphics und Master of Architectural Engineering\, Kunstlehrerin. Seit 18 Jahren ist sie im Bereich des Studiums und Schaffens von Kunstwerken tätig. Sie verfügt über zehn Jahre Erfahrung im Bereich Bildgedicht und Kalligrafie\, sowohl beruflich als auch bei der Forschung in der Umsetzung verschiedener Techniken. \nZahra Amiri\, akademische Künstlerin: „Ich habe meine Malerei im Jahr 2010 begonnen und arbeite seit 2015 professionell in diesem Bereich. Später habe ich die faszinierende Welt der Harzkunst entdeckt und mich ab 2018 darauf spezialisiert. Die grenzenlose kreative Freiheit und die Möglichkeit zur Innovation haben mich besonders an der Harzkunst gereizt. Ich liebe es\, verschiedene Materialien miteinander zu kombinieren und strebe danach\, mein Leben als Künstlerin zu gestalten und zu vollenden.“ \nElham Amini\, Experte für Kunstforschung\, Universitätsdozent und offizielles Mitglied der Iranian Graphic Artists Association. Mit seiner 15-jährigen Berufserfahrung hat er an zahlreichen Ausstellungen in Deutschland und der Türkei teilgenommen und mit abstrakten Kunstwerken im Bereich Dekorative Kunst in Harztechnik. \nFatemeh Rezvan\, Master Degree in Art: „Ich habe mit verschiedenen Kunstformen experimentiert\, aber seit einigen Jahren erstelle ich meine Kunstwerke im abstrakten Stil und verwende dabei Mischtechniken. Ich lerne immer von der Welt um mich herum. Die Natur dient als ständige Inspiration für meine Arbeit und ihr Einfluss ist in meinen Exponaten oft direkt sichtbar. Manchmal verwende ich neben Epoxidharz auch natürliche Materialien in meinen Kunstwerken. Die stolze Teilnahme in dieser Gruppe ist für mich eine wunderbare Gelegenheit\, mit anderen Künstlern in Kontakt zu treten und meine Kunstwerke auszustellen. Ich hoffe\, dass diese Ausstellung allen Besuchern ein erstaunliches und inspirierendes Erlebnis bietet. \n(Werkabbildung oben: Ghazal Abrahim)
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